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Samstag, 15. Dezember 2018

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iOS 12 für iPad

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Ab heute verteilt Apple die finale Version von iOS für das iPad, iPhone und den iPod touch auf seine Download-Server. Nach 12 Betaversionen, so viel wie noch nie zuvor, kommt nun die finale Version auf die Geräte.

iOS 12 bietet ein bessere Performance und bietet ein paar neue Features

Aber die Frage stellt sich bei jedem iOS-Update: lohnt sich das Update denn nun? TL;DR 👍🏻 Ja, auf jeden Fall.

iOS 12 ist schnell und stabil

Das aktuelle iPad 9,7″ läuft weiterhin sehr flüssig, sowohl der Multitask-Switcher als auch die Split-Screen Ansicht machen mit iOS 12 einen recht performanten Eindruck. Auf älteren Geräten, bis zum iPhone 6s und selbst mit iPhone 5s, scheint es keinerlei Probleme zu geben. Den gefühlten Geschwindigkeitszuwachs erzielt Apple damit, dass die Apps etwas mehr Prozessorpower zum Starten erhalten und dadurch alles etwas schneller lädt. Die gesamte Code-Basis von iOS 12 wurde etwas entrümpelt und optimiert, davon profitieren nun vor allem auch ältere Geräte.

Performance ist gut aber nicht alles

Das Update auf iOS 12 bringt auch ein paar neue Features auf das iPad. In der kommenden #TuT-Blogpost Reihe werden wir uns ein paar einzelne Features genauer anschauen – jetzt gibt es hier erst einmal einen generellen Überblick.

Bildschirmzeit

Die Bildschirmzeit ist ein neues Feature in der Systemeinstellungen App und protokoliert dein Nutzungsverhalten auf dem iPad. Die Bildschirmzeit listet, wie lange du einzelne Apps verwendest, wie viele Push-Mitteilungen dir die Apps schicken und wie oft du das iPad am Tag entsperrst. Du kannst Auszeiten planen, in denen du das Gerät nur eingeschränkt nutzen kannst und App-Limits festlegen, dann wirst du darüber informiert, dass du schon zu viel Zeit mit einer App verbracht hast.

Push-Mitteilungen

Mein Lieblingsfeature: mit iOS 12 kannst du nun Push-Mitteillungen in der Mitteilungs­zentrale auf dem Sperrbildschirm in Gruppen zusammenfassen. Warum ist das super? Du kannst nun viel mehr Push-Mitteilungen von Apps sehen, ohne swipen zu müssen. Allerdings ist das Einrichten recht umständlich, du musst für die einzelnen Apps die Gruppierung aktivieren.

Mit Siri Kurzbefehlen kannst du iOS 12 automatisieren

Einstellunge iOS 2 Siri Kurzbefehle In iOS 12 integriert Apple nun Siri Kurzbefehle, manche Nutzer von Euch kennen vielleicht die 🔗 Workflow App, die Apple letztes Jahr übernommen hat und wundern sich, dass diese nach dem Update von iOS 12 nun Kurzbefehle heißt. Die Idee und Funktion von Siri Kurzbefehlen basiert auf der Workflow App, du kannst Aktionen mit Apps automatisieren und mit einem Siri Sprachbefehl starten. Es gibt schon eine kleine Vorauswahl an Aktionen in iOS 12, beispielsweise kannst du die Route zu deinem nächsten Kalendereintrag mit einem Kurzbefehl starten oder einen Song zu deiner Lieblings-Playlist hinzufügen.

Sprachmemo

Ich persönlich nutze sie eher nicht, aber nun gibt es die Sprachmemo App auch für das iPad und mit iCloud kannst du deine Aufnahmen nun auf dem iPad und iPhone hören.

iOS 12 kann noch viel mehr, aber wir wollen uns hier auf die iPad-Features beschränken und in den nächsten Tagen folgen dann noch jede Menge kleine TippsundTricks-Blogposts (#Tuts).

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