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Freitag, 07. August 2020

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last.fm setzt auf Abo-Modell

Der Musik-Streaming Dienst last.fm setzt zukünftig in seinen mobilen Apps auf ein neues werbefreies Abo-Modell zur Refinanzierung.

Die beliebte Musik-Community Plattform last.fm kündigte vor ein paar Tagen in ihrem Blog an, dass ab heute (15. Februar 2011) der Dienst auf Mobilgeräten kostenpflichtig wird. Möchtest Du weiterhin die Radio-Streams der unzähligen Künstler über die last.fm App auf deinem iPhone oder anderen Mobiltelefonen hören, werden zukünftig 3 Euro pro Monat im Abo fällig. Diese Einschränkung gilt nicht für Nutzer von Windows Phone 7 Mobiltelefonen in den USA. Über die Website und die Desktopanwendungen kann man weiterhin in Deutschland, UK und den USA den Dienst kostenfrei nutzen. Die weiteren Features der Apps bleiben kostenfrei, wie zum Beispiel Konzerttermine, scrobbling und die wiki-basierten Künstlerinformationen.

Über last.fm kannst Du Musik-Streams, sogenannte „Radiostationen“ hören, die du nach Künstlern, Genre oder durch Freunde in der Community personalisieren kannst.

last.fm war eine der ersten Apps in Apples iOS App Store und bei mir auf dem iPhone. Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, wann last.fm diesen Schritt gehen würde – 3 Euro pro Monat finde ich aber einen fairen und attraktiven Preis.

Link: last.fm Blog (Englisch)


Update: 17. Februar 2011
Entgegen der Ankündigung im last.fm Blog, dass der Stream über mobile Apps ab dem 15. Februar ein Abo voraussetzt, funktioniert das Streamen von „Radio-Stationen“ bei mir immer noch kostenfrei. Wie sind eure Erfahrungen?

Update: 24. Februar 2011
Nun ist es soweit, beim Start der last.fm App auf dem iPhone gibt es den Hinweis auf das kostenpflichtige Abo-Modell.

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1 Kommentar zu “last.fm setzt auf Abo-Modell

  1. dirk sagt:

    Ich warte mal bis Apple den eigenen Cloud-Service vorstellt. Schade last.fm, aber irgendwo verständlich.

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